Fragen, klar beantwortet.
Fehlt deine Frage? Schreib an hello@theownerco.com — die Antwort wird für alle ergänzt.
Was ist TheOwnerCo.?
Ein US-Venture-Studio, das E-Commerce-Marken baut, die ihren Kundinnen und Kunden gehören. Owner halten echte Anteile, sehen monatlich alle Zahlen und stimmen über die großen Entscheidungen ab. Ein Profi-Team führt das Tagesgeschäft.
Steht gerade etwas zum Verkauf?
Nein. Das ist eine „Testing the waters“-Kampagne nach SEC-Regeln: Wir messen Interesse. Es wird kein Geld erbeten oder angenommen — und falls du welches schickst, wird es nicht angenommen.
Was bedeutet es, einen Anteil zu reservieren?
Eine kostenlose, unverbindliche Interessensbekundung mit einem Betrag. Sie kostet nichts, verpflichtet zu nichts und gibt dir Vorrang, sobald das Angebot eröffnet.
Was würde mir tatsächlich gehören?
Aktien einer Delaware C-Corporation — des Unternehmens, das die Marken baut und besitzt. Keine Tokens, keine Punkte, kein Fondsanteil.
Wann und wie würde ich bezahlen?
Erst nachdem ein Offering Statement bei der SEC eingereicht wurde, und nur über den registrierten Intermediär der Runde. Diese Seite nimmt dein Investitionsgeld niemals direkt an.
Welche Risiken gibt es?
Die üblichen Startup-Risiken, in voller Höhe: Du kannst deinen gesamten Einsatz verlieren, Anteile sind im ersten Jahr gesperrt, und danach gibt es womöglich kaum einen Markt dafür. Niemand hier verspricht Rendite — das ist Regel, nicht Fußnote.
Kann ich meine Anteile verkaufen?
Crowdfunding-Anteile sind ein Jahr lang gesperrt, mit engen Ausnahmen; auch danach ist die Liquidität begrenzt. Betrachte es als langfristiges Eigentum, nicht als Trade.
Wie funktionieren die Abstimmungen?
Eine Aktie, eine Stimme. Die meisten Abstimmungen sind beratend mit veröffentlichter Board-Antwort; ein eng definierter Katalog ist bindend. Die genaue Liste kommt mit den Angebotsunterlagen.
Was sehe ich auf dem Dashboard?
Die echten Monatszahlen des Unternehmens: Umsatz, Werbeausgaben, Wareneinsatz, Overhead, Gewinn — je Marke und gesamt. Die Demo auf der Startseite zeigt das Format mit Beispieldaten.
Was passiert, wenn zu wenige mitmachen?
Dann bauen wir es nicht — und sagen das genauso klar. Genau dafür gibt es die Gründungsliste: Kein Geld wird ausgegeben, bevor die Nachfrage real ist.